Auf solche Gruppe bringen schneidend entziehe, parschu und epidermofitiju (gribkowoje die Erkrankung der Fue). Von zwei ersten Erkrankungen sind die Kinder gewohnlich unterworfen, letzt trifft sich bei den Erwachsenen in der Regel.
Schneidend entziehe, weder parscha, noch epidermofitija verhalten sich zur Zahl gefahrlich fur das Leben des Menschen der Infektionen nicht. Gewohnlich wird die Krankheit von der Niederlage der Haut beschrankt, entweder das Haar, oder der Nagel, und die inneren Organe wird zur Erkrankung nicht zugezogen. Es sind die Falle jedoch bekannt, wenn gribkowyje die Krankheiten das allgemeine Befinden ernst verletzten.
Die gribkowyje Infektionen haben die chronische Stromung und fordern eine verhaltnismaig langwierige und akkurate Behandlung. Die Kinder, die vom Schneidenden getroffen sind ist oder parschoj entzogen, konnen die Kindergarten/Schulen bis zum Gesunden (nicht besuchen es wird, um, der Vertrieb der Infektion unter anderen Kindern zu vermeiden). Da die lange Loslosung vom gewohnheitsmaigen Kollektiv notig ist, sollen die Eltern verstehen, dass es auf dem Studium, auf der Beziehung zu ihm der Mitschuler und auf der Selbsteinschatzung des Kindes widergespiegelt werden kann, sollen sich deshalb beim Psychologen das rechtzeitig konsultieren, wie das Kind zu versichern, was nichts furchtbar geschehen ist, und wird alles eingestellt werden. Die Eltern sollen dazu auch fertig sein, was bei gribkowych die Erkrankungen von der Arbeit fur die Zeit der Behandlung des Kindes abkommen mussen. Es ist bei einigen Formen schneidend besonders notwendig, entziehend, wenn sich auf dem Kopf die Geschwure, und bei parsche — die dicken, gelben, schlecht riechenden Schalen und nachher rubzy, entzogen des Haares, verunstaltend den Kranken und die unangenehmen dabei liefernden Emotionen bilden.
Zur Haut des Menschen mit diesem oder jenem Weg geraten, dringen gribki durch ihre geringsten Beschadigungen — der Kratzer, der Schramme — in die oberflachlichste, ihre Hornschicht durch. Durch etwas Tage erscheint auf dieser Stelle das kleine rote Fleckchen, das sich entzundet, nimmt in Hohe von schnell zu, wird rund, ist — oval seltener. Nach dem Rand solchen Fleckes entwickelt sich aufgehoben entzundet obodok, in dessen zentralem Teil die Abschuppung beobachtet wird. Solche Flecke mit den ausgehulsten weien Schuppen nennen lischajami. Bei ein lischajach allen finden etwas Flecke statt, die nebenan gelegen sind, bei anderen — ist es und nach dem ganzen Korper viel. Der besonders ahnlichen Flecke eine Menge auf der Haut der Kinder, sich ansteckend den Schneidende ist entzogen.
Den Schneidende ist entzogen (mikrosporijej) stecken sich die Kinder beim Kontakt mit den kranken Tiere oder den Menschen, sowie durch die Haushaltsgegenstande an, die der Patientin anruhrte. Kaum ist gribok zum haarigen Teil des Kopfes geraten, er trifft in erster Linie die Haut, und spater gerat ins Haar. Auf dem Kopf ergeben sich die ovalen oder runden falschen Flecke, die mit den Schuppen (im Volk sie oft abgedeckt sind verwirren mit den Kopfschuppen). Getroffen gribkom wird das Haar trube, leblos, bruchig, andern sich im Farbbild etwas. Beim Abgang des Haares (das Aufwaschen, ist das Kammen) das Haar oblamywajutsja fast bei der Wurzel, wegen wessen es krank werdend beschnitten (so scheint der Titel der Erkrankung) geschehen. Schneidend entziehe, in der Regel nicht dossaschdajet dem Wirt, ruft das Jucken und den Schmerz nicht herbei. Bei der richtigen Behandlung und dem Abgang schneidend entziehe geht, die Spuren nicht abgebend, wachst das Haar von neuem nach.
Jedoch auer der leichten Form schneidend entziehend es gibt auch narywnaja seine Form. Solche Form wird von den Tieren (die Maus, die Kalber, der Kuh) ubergeben. Bei narywnoj der Form schneidend auf der Haut des Kopfes entziehend entwickeln sich die Herde, die mit den eiterigen Schalen abgedeckt sind, die beim Kranken das schlechte Befinden, die Erhohung der Temperatur und den Schmerz rufen. Die Haarsackchen sagnaiwajutsja, das Haar kommen um, und beim Kind erscheint die Glatze mit rubzami.
Parscha (besonder gribok) bildet die eiterigen Schalen auch, die, wenn sich die Krankheit, freien Lauf zu lassen, nach dem ganzen Kopf erstrecken konnen, in der Folge den unheilbaren Haarausfall herbeirufend. Auch kann parscha (wie auch schneidend entziehe) die Nagel treffen — sie tauschen die Farbe mit korperlich-rosa auf grau oder gelb, utolschtschajutsja und brockeln ab.
Schneidend entziehe und parscha auf der Oberflache der Haut werden verhaltnismaig leicht behandelt. Die Stellen, die von diesen Krankheiten getroffen sind, es ist notig jodnoj mit der Tinktur und den Salben einzuschmieren, die den Schwefel und den Teer enthalten. Die Behandlung des haarigen Teiles des Kopfes viel komplizierter fordert um vieles mehr Zeit eben und ganz schwer werden gribkowyje die Niederlagen der Nagel geheilt.
Epidermofitija trifft sich bei den Kindern selten, aber den Krankheitsverlauf solches, wie auch bei den Erwachsenen: auf den Sohlen und den sich beruhrenden Seitenoberflachen der Finger erscheint die Abschuppung, spater — pusyrki mit der truben oder eiterigen Flussigkeit. Es bilden sich die Risse in den Abstanden zwischen den Fingern, die Haut der Seitenoberflache der Finger wird rot, entzundet, und dann andert sich auf wei, feucht, ist moknuschtschuju oft. Die Erkrankung wird vom starken Jucken, oft qualvoll begleitet. Von der Haut der Finger nicht selten gribok gerat auf nogtewyje die Platten, die allmahlich trifft. Es wird die Erkrankung lange und schwer behandelt.
Auer den Tieren sind andere Quellen der Sendung gribkowych der Erkrankungen nicht ausgeschlossen:
– Die schlecht bearbeiteten Instrumente des Friseurs oder des Meisters der Manikure;
– Die erwachsenen Menschen, hauptsachlich das Bedienungspersonal/Kindergarten der Schule, das ein Ubertrager der Krankheit jener ist nicht verdachtigend (verlauft da die Erkrankung bei den Erwachsenen leicht, unmerklich, so kann es nur der Dermatologe bei der sorgfaltigen Besichtigung erkennen);
– Die Schwimmbader, die Duschraumeu.a. wo werden die Regeln der offentlichen und personlichen Hygiene verletzt;
– Erhoht potliwost der Beine, die nicht behandelten.
Die Prophylaxe gribkow
ych der Erkrankungen:
– Man darf nicht die fremden Sachen (der Kamm, die Mutze, die Scheren, die Nagelfeile, die Schuhe u.a.m.), und den Sachen des krank werdenden Kindes und gar benutzen. Die Eltern sollen den Kindern die Gewohnheit aufs allerstrengste verbieten, von der Kleidung und den ubrigen Sachen mit den fremden Kindern zu wechseln, selbst wenn sie die guten Freunde sind;
– Bei der geringsten Verdachtigung auf die Erkrankung des Tieres (ist notig es die Abschuppung, die Kruste, den Ausfall der Wolle) es sofort ins tierarztliche Krankenhaus zu bringen; strengstens darf man nicht solches Tier in der Strae abgeben — es wird sowohl der Menschen, als auch anderer Tiere anstecken, die auch die Ubertrager der Erkrankung seinerseits werden;
– Man muss die Hande nach jeder Beruhrung mit den hauslichen Zoglingen waschen;
– Es ist kurz sostrigat die Nagel notwendig;
– Um sich gribkowymi von den Erkrankungen im offentlichen Duschraum nicht anzustecken, ist notig es plastik- schlepanzami zu benutzen. Bevor die Socken oder kolgoty anzuziehen, muss man die Beine, besonders meschpalzewyje die Abstande sorgfaltig abwischen.